Schrei
Der Roman ist eine Erinnerung an die Berliner Bohème-Zeit des Autors. Przybyszewsk erhielt die Anregung zu diesem Werk, als ihm der befreundete norwegische Maler Edvard Munch sein bekanntes Bild "Der Schrei" schenkte, welches wiederum angeregt durch eine Erzählung ("Totenmesse") des Dichters entstanden war.
In der für den Autor typischen rustikalen Sprache, die nie ins Obszöne abgleitet, setzt sich Przybyszewski mit dem Ringen des Künstlers um sein Werk auseinander.
(Zusammenfassung von Friedrich)
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