Androgyne
In einem langen teils qual-, teils freudvollen aber immer leidenschaftlichen Prozess verschmelzen Mann und Frau zu einem Individuum. Der Weg dahin wird geprägt von starken erotischen Fantasien, die in Bezug zu den verschiedensten Bereichen des menschlichen Zusammenlebens gebracht werden. Hierbei werden sowohl Naturgewalten, Überlieferungen aus der Antike, mystische Erscheinungen, religiöse und heidnische Bräuche und vor allem Vergleiche aus der Botanik symbolisch genutzt. Przybyszewskis hoch entwickelte Sprache macht das Werk zu einem Kleinod der erotischen Literatur. (Zusammenfassung von Friedrich)
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