Fall des Generalstabschefs Redl
Der Fall "Redl" erregte im Jahr unmittelbar vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges großes Aufsehen in der österreichischen K.u.K. Monarchie - und darüber hinaus. Redl wurde als Chef des Generalstabes -selbst den Ruf eines unnachgiebigen Jägers von Spionen genießend- der Spionagetätigkeit für Rusland und andere Nationen überführt und daraufhin von der Militärführung zum Selbstmord gedrängt. In dem Buch beschreibt Egon Erwin Kisch, basierend auf seinen Recherchen und gestützt auf Interviews mit Handelnden aus dem Umfeld Redls, die näheren Umstände der Affäre. (Zusammenfassung von Claus Misfeldt)
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