MacBeth

William Shakespeare
Ngôn ngữ: German
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German Public Radio

MacBeth

ein Hörspiel von William Shakespeare, Rundfunk der DDR 1964

80 Min.

Regie: Fritz Göhler

Bearbeitung: Peter Goslicki

Musik: Siegfried Matthus

Mit: Fred Düren, Marion van de Kamp, Fred Alexander, Kurt Böwe, Klaus Piontek, Siegfried Göhler, Adolf-Peter Hoffmann, Werner Ehrlicher, Berti Deutsch, Genia Lapuhs, Christa Pasemann

Vom Schlachtfeld heimkehrend, begegnen Macbeth und Banquo, die siegreichen Feldherren des schottischen Königs Duncan, auf der Heide drei Hexen. Sie prophezeien, daß Macbeth König würde, Banquo aber der Stammvater eines Königsgeschlechts. Als Macbeth seiner Frau von der Prophezeiung erzählt, entwirft sie ohne Hemmungen einen Mordplan, der gleich in die Tat umgesetzt werden soll, da der König nach der Schlacht auf ihrem Schoß übernachtet. Den noch zögernden Macbeth treibt sie, in Herausforderung seiner Männlichkeit, zum Mord. Macbeth tötet den schlafenden König, und Lady Macbeth beschmiert seine trunken gemachten Kämmerer mit Blut, um sie der Tat verdächtig zu machen. Als die Söhne des Königs fliehen, da sie sich bedroht fühlen, werden sie des Vatermords bezichtigt. Macbeth läßt sich zum König krönen. Als Mitwisser der verhängnisvollen Prophezeiung, der zudem Stammvater eines Königsgeschlechts werden soll, scheint ihm nun Banquo höchst gefährlich. Er dingt Mörder, die diesen samt seinem Sohn Fleance beiseite schaffen sollen. Banquo wird getötet, doch sein Sohn entkommt. Macbeth, der von Tat zu Tat hofft, Ruhe zu finden, verstrickt sich immer auswegsloser in Angst und Verbrechen. Bei einem Bankett erscheint, nur für Macbeth sichtbar, Banquos Geist und versetzt ihn in panischen Schrecken. Der König sucht die Hexen auf - sie warnen ihn vor Macduff, versichern ihm aber, daß ihm kein von einem Weibe geborener Mensch schaden könne und daß er nicht eher besiegt würde, bis daß der Wald von Birnam zu Schloß Dunsinam hinaufsteige. Als Macduff zu Malcolm, dem Sohn des ermordeten Königs, nach England flieht, läßt Macbeth dessen Frau und Kinder niedermetzeln. Inzwischen haben jedoch Gewissensbisse Lady Macbeth zerrüttet. Schlafwandelnd geistert sie nachts durchs Schloß und versucht imaginäre Blutflecken von ihren Händen zu waschen. In England wird ein Heer gegen Macbeth aufgestellt, dem sich viele Schotten anschließen. Es rückt, geführt von Malcolm und Macduff, gegen Dunsinam. Während sich Macbeth auf den Kampf vorbereitet, erhält er die Nachricht vom Tod der Lady, und gleich darauf wird ihm gemeldet, daß der Wald von Birnam anrücke: Das Heer steigt, getarnt mit Zweigen, zum Schloß empor. Macbeth wird im Zweikampf von Macduff getötet, der nicht geboren, sondern seiner Mutter "aus dem Laib geschnitten" wurde. Er überbringt Macbeths Kopf den neuen Herrscher Malcolm.

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Titel: Macbeth

Autor: William Shakespeare

produziert in: 1964

produziert von: Rundfunk der DDR

Laufzeit: 80 Minuten

Regie: Fritz Göhler

Bearbeitung: Peter Goslicki

Komponist: Siegfried Matthus

Inhalt:

Vom Schlachtfeld heimkehrend, begegnen Macbeth und Banquo, die siegreichen Feldherren des schottischen Königs Duncan, auf der Heide drei Hexen. Sie prophezeien, daß Macbeth König würde, Banquo aber der Stammvater eines Königsgeschlechts. Als Macbeth seiner Frau von der Prophezeiung erzählt, entwirft sie ohne Hemmungen einen Mordplan, der gleich in die Tat umgesetzt werden soll, da der König nach der Schlacht auf ihrem Schoß übernachtet. Den noch zögernden Macbeth treibt sie, in Herausforderung seiner Männlichkeit, zum Mord. Macbeth tötet den schlafenden König, und Lady Macbeth beschmiert seine trunken gemachten Kämmerer mit Blut, um sie der Tat verdächtig zu machen. Als die Söhne des Königs fliehen, da sie sich bedroht fühlen, werden sie des Vatermords bezichtigt. Macbeth läßt sich zum König krönen. Als Mitwisser der verhängnisvollen Prophezeiung, der zudem Stammvater eines Königsgeschlechts werden soll, scheint ihm nun Banquo höchst gefährlich. Er dingt Mörder, die diesen samt seinem Sohn Fleance beiseite schaffen sollen. Banquo wird getötet, doch sein Sohn entkommt. Macbeth, der von Tat zu Tat hofft, Ruhe zu finden, verstrickt sich immer auswegsloser in Angst und Verbrechen. Bei einem Bankett erscheint, nur für Macbeth sichtbar, Banquos Geist und versetzt ihn in panischen Schrecken. Der König sucht die Hexen auf - sie warnen ihn vor Macduff, versichern ihm aber, daß ihm kein von einem Weibe geborener Mensch schaden könne und daß er nicht eher besiegt würde, bis daß der Wald von Birnam zu Schloß Dunsinam hinaufsteige. Als Macduff zu Malcolm, dem Sohn des ermordeten Königs, nach England flieht, läßt Macbeth dessen Frau und Kinder niedermetzeln. Inzwischen haben jedoch Gewissensbisse Lady Macbeth zerrüttet. Schlafwandelnd geistert sie nachts durchs Schloß und versucht imaginäre Blutflecken von ihren Händen zu waschen. In England wird ein Heer gegen Macbeth aufgestellt, dem sich viele Schotten anschließen. Es rückt, geführt von Malcolm und Macduff, gegen Dunsinam. Während sich Macbeth auf den Kampf vorbereitet, erhält er die Nachricht vom Tod der Lady, und gleich darauf wird ihm gemeldet, daß der Wald von Birnam anrücke: Das Heer steigt, getarnt mit Zweigen, zum Schloß empor. Macbeth wird im Zweikampf von Macduff getötet, der nicht geboren, sondern seiner Mutter "aus dem Laib geschnitten" wurde. Er überbringt Macbeths Kopf den neuen Herrscher Malcolm.

Sprecher:

Fred Düren (Macbeth)

Marion van de Kamp (Lady Macbeth)

Kurt Böwe (Banquo)

Fred Alexander (König Duncan)

Klaus Piontek (Malcolm)

Wolfgang Hübner (Donalbain)

Siegfried Göhler (Macduff)

Adolf Peter Hoffmann (Ross)

Werner Ehrlicher (Lennox)

Walter Kröter (Arzt)

Carola Braunbock (Kammerfrau)

Gerd Ehlers (Pförtner)

Fritz Decho (Diener)

Berti Deutsch (Erste Hexe)

Genia Lapuhs (Zweite Hexe)

Christa Pasemann (Dritte Hexe)

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