Jane Eyre - Бесплатная аудиокнига

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Язык: German

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4 Глава(ы)
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О книге

German Public Radio

Charlotte Brontë

Jane Eyre

Vorlage: Jane Eyre (Roman, englisch)

Übersetzung: Gottfried Röckelein

Bearbeitung (Wort): Christiane Ohaus

Komposition: Annie Whitehead, Ramesh Shotham

Technische Realisierung: Margitta Düver, Klaus Schumann

Regieassistenz: Wolfgang Seesko

Regie: Christiane Ohaus

Weitere Mitwirkende:

Sprecher/Sprecherin  --  Rolle/Funktion

Sascha Maria Icks  --  Jane Eyre

Christian Redl  --  Edward Rochester

Marike Petrich  --  Jane als Kind

Daniel Gleim  --  John Reed

Angelika Thomas  --  Mrs. Reed

Dietrich Mattausch  --  Mr. Brocklehurst

Gabriele Möller-Lukasz  --  Lehrerin

Dorothea Gädeke  --  Miss Temple

Franziska Schubert  --  Helen Burns

Witta Pohl  --  Mrs. Fairfax

Léa Sanft  --  Adele Varens

Christiane Schwalbe  --  An- Und Absage

Musik: Annie Whitehead (Posaune), Ramesh Shotham (Percussion)

England zur Zeit Queen Viktorias: Die Drei-Klassen-Gesellschaft ist sozial undurchlässig und erstickt fast unter Konventionen, der Adel übt sich im glanzvollen Nichtstun, Frauen sind auf die Rolle der Gattin und Mutter beschränkt. Jane Eyre wächst als mittellose Waise bei ihrem Onkel Reed auf, einem Landedelmann. Doch nach seinem Tod steckt Mr. Reeds hartherzige Frau die kleine Jane ins düstere Lowood-Stift. Jane überlebt dort Hunger, religiöse Heuchelei und Typhus, wird schließlich sogar selbst Lehrerin in Lowood. Doch dann nimmt sie ihr Schicksal selbst in die Hand, sie sucht sich eine Stelle als Gouvernante, ihr Leben wird weit aufregender als vermutet. Trotz aller Widrigkeiten bleibt sich Jane Eyre auf beeindruckende Weise selbst treu - sie pocht auf ihre geistige und materielle Unabhängigkeit, sie lebt und liebt mit Leidenschaft und Rückgrat - nicht nur in der damaligen Gesellschaft eine Leistung. Charlotte Brontë verzichtet nicht auf die zeittypischen Elemente des Schauerromans und der Melodramatik, dennoch wurde "Jane Eyre" durch die klugen, treffenden Schilderungen ihrer Titelheldin ein riesiger Erfolg bei Lesern und Kritikern und damit Teil der Weltliteratur.

Weitere Informationen

Charlotte Brontë (1816-1855) verbrachte bis auf zwei Jahre in Brüssel ihr Leben vor allem im väterlichen Pfarrhaus in Yorkshire. Ihren Roman "Jane Eyre" veröffentlichte sie 1847 unter dem männlichen Pseudonym Currer Bell. Im gleichen Jahr erschienen die berühmten Romane ihrer jüngeren Schwester Emily ("Sturmhöhe") und Anne ("Agnes Grey"). Zwei weitere Romane folgten: "Shirley" (1849) und "Villette" (1853).

Produktions- und Sendedaten

Saarländischer Rundfunk / Deutschlandradio Kultur (Deutschlandradio) Deutschlandfunk Kultur (Deutschlandradio) Deutschlandfunk Kultur (Deutschlandradio) / Norddeutscher Rundfunk / Radio Bremen 2005

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Jane Eyre (1/4): Nach Charlotte Brontë

England zur Zeit Queen Viktorias: Die Drei-Klassen-Gesellschaft ist sozial undurchlässig und erstickt fast unter Konventionen, der Adel übt sich im glanzvollen Nichtstun, Frauen sind auf die Rolle der Gattin und Mutter beschränkt.

Jane Eyre wächst als mittellose Waise auf, überlebt im düsteren Lowood-Stift religiöse Heuchelei und Typhus, wird dort schließlich sogar Lehrerin, und nimmt dann ihr Schicksal selbst in die Hand. Dabei bleibt sie ihren Prinzipien treu, lebt und liebt mit Leidenschaft und weigert sich, sich gesellschaftlichen Konventionen unterzuordnen. Deshalb gilt sie bis heute als starke, weibliche Identifikationsfigur.

Von Charlotte Brontë

Übersetzung aus dem Englischen von Gottfried Röckelein

Mit Sascha Icks, Christian Redl u.a

Komposition: Ramesh Shotham und Annie Whitehead

Regie: Christiane Ohaus

SR/DLR/NDR/RB 2005

Jane Eyre (2/4): Eine junge Frau gegen alle gesellschaftlichen Konventionen

Jane Eyre betreut als Gouvernante auf Thornfield Hall das Mündel des schillernden und hochmütigen Mr. Rochester. Während ihrer abendlichen Treffen, zu denen er Jane immer öfter einlädt, kommen die beiden sich näher. Besonders reizt Mr. Rochester an der jungen Frau, wie sie ihm selbstbewusst und aufrichtig begegnet – auch wenn das gegen die gesellschaftlichen Konventionen verstößt und mit seinen Erwartungen bricht. Dabei weicht die Arroganz des einsamen Hausherrn nach und nach einer Offenheit, die Jane aufblühen lässt. Doch Mr. Rochester birgt ein Geheimnis...

Von Charlotte Brontë

Übersetzung aus dem Englischen von Gottfried Röckelein

Mit Sascha Icks, Christian Redl u.a

Komposition: Ramesh Shotham und Annie Whitehead

Regie: Christiane Ohaus

SR/DLR/NDR/RB 2005

Jane Eyre (3/4): Lieben mit Leidenschaft, trotz Lügen und Intrigen

Nach dem Besuch bei ihrer sterbenden Tante Reed kehrt Jane Eyre nach Thornfield Hall zurück. Einen Monat lang hat sie Mr. Rochester nicht gesehen und noch immer quält sie die Vorstellung, dass er eine andere heiraten wird. An einem warmen Sommerabend treffen sich die beiden zufällig im Garten und kommen sich näher. Doch die Täuschungen und Wirrungen nehmen kein Ende...

Von Charlotte Brontë

Übersetzung aus dem Englischen von Gottfried Röckelein

Mit Sascha Icks, Christian Redl u.a.

Komposition: Ramesh Shotham und Annie Whitehead

Regie: Christiane Ohaus

SR/DLR/NDR/RB 2005

Jane Eyre (4/4): Endlich angekommen

Nach ihrer heimlichen Flucht von Thornfield und vor Mr. Rochester sucht Jane Eyre, jetzt unter falschem Namen, bei dem Vikar St. John Rivers und seinen beiden Schwestern Schutz. Der kühle Geistliche bietet ihr eine Stelle als Lehrerein in der Dorfschule an, die Jane annimmt. Sie ist dankbar, aber nicht erfüllt und die Gedanken an Mr. Rochester und die geplatzte Hochzeit ebben nicht ab. Kann sie ihr Ziel erreichen, ein glückliches und selbstbestimmtes Leben zu führen?

Von Charlotte Brontë

Übersetzung aus dem Englischen von Gottfried Röckelein

Mit Sascha Icks, Christian Redl u.a

Komposition: Ramesh Shotham und Annie Whitehead

Regie: Christiane Ohaus

SR/DLR/NDR/RB 2005

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Jane Eyre

von Charlotte Brontë

Regie: Christiane Ohaus

Komposition: Ramesh Shotham

Bearbeitung: Christiane Ohaus

Produktion: SR/DLR/NDR/RB 2005, 235 Minuten

England zur Zeit Queen Viktorias: Die Drei-Klassen-Gesellschaft ist sozial

undurchlässig und erstickt fast unter Konventionen, der Adel übt sich im glanzvollen

Nichtstun, Frauen sind auf die Rolle der Gattin und Mutter beschränkt.

Jane Eyre wächst als mittellose Waise bei ihrem Onkel Reed auf, einem

Landedelmann. Doch nach seinem Tod steckt Mr. Reeds hartherzige Frau die kleine

Jane ins düstere Lowood-Stift. Jane überlebt dort Hunger, religiöse Heuchelei und

Typhus, wird schließlich sogar selbst Lehrerin in Lowood. Doch dann nimmt sie ihr

Schicksal selbst in die Hand, sie sucht sich eine Stelle als Gouvernante, ihr Leben

wird weit aufregender als vermutet.

Trotz aller Widrigkeiten bleibt sich Jane Eyre auf beeindruckende Weise selbst treu -

sie pocht auf ihre geistige und materielle Unabhängigkeit, sie lebt und liebt mit

Leidenschaft und Rückgrat - nicht nur in der damaligen Gesellschaft eine Leistung.

Charlotte Brontë verzichtet nicht auf die zeittypischen Elemente des

Schauerromans und der Melodramatik, dennoch wurde "Jane Eyre" durch die klugen,

treffenden Schilderungen ihrer Titelheldin ein riesiger Erfolg bei Lesern und

Kritikern und damit Teil der Weltliteratur.

Jane Eyre: Sascha Icks

Edward Rochester: Christian Redl

St. John Rivers: Sylvester Groth

Jane Eyre als Kind: Marike Petrich

Mrs. Fairfax: Witta Pohl

Mr. Brocklehurst: Dietrich Mattausch

Miss Temple: Dorothea Gädeke

Mrs. Reed: Angelika Thomas

Adèle: Léa Sanft

Blanche Ingram: Katharina Burowa

Lady Ingram: Uta Hallant

Helen Burns: Franziska Schubert

Diana Rivers: Gabriela Maria Schmeide

Rosamond Oliver: Verena Güntner

Briggs: Siegfried W. Kernen

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