Lola Beeth (1864 -1940) – Recordings

Lola BEETH - Sopran
Idioma: German
Source:
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1/101 Lola Beeth 43621

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  • 1. 01 Lola Beeth 43621

Acerca de

Lola Beeth left only 4 recordings for G & T (the Sängerlexikon gives only three). The Sängerlexikon also mentions a Homophon recording, which I do not know. The G&Ts are:

43620 Der Schweinehirt (Skandinavian Folksong „Per Svinaherde“), Matrix 17 y

43621 Das Blumenorakel (M’ama, non m’ama – Mascagni), Matrix 28 y

43622 In meiner Heimat (Hildach), Matrix 30 y

043049 Die Jüdin: Er kehrt zurück (Halévy), Matrix 4 z

All recorded 1904.

I can present two of them here and will add new finds.

See more pictures of Lola Beeth here: [https://archive.org/details/20-beeth-lola-sig](https://archive.org/details/20-beeth-lola-sig)

Last update 21.IV.2021 (added 43620 as Nr. 02)

Beeth, Lola, Sopran, * 23.11.1860 Krakau, † 18.3.1940 Berlin; sie begann ihre musikalische Ausbildung in Lemberg (Lwów) und wurde dann Schülerin von Louise Dustmann in Wien; weitere Studien bei Pauline Viardot-Garcia in Paris, Francesco Lamperti in Mailand und Rosa de Ruda in Berlin. Sie debütierte 1882 mit sensationellem Erfolg an der Berliner Hofoper als Elsa im »Lohengrin«. Sie blieb bis 1888 Mitglied dieses Hauses, wo sie sehr erfolgreich war und vor allem als Partnerin des großen Wagner-Tenors Albert Niemann bewundert wurde. Sie wirkte dort u.a. 1886 in der Uraufführung der Oper »Donna Diana« von Heinrich Hoffmann mit. 1888-95 setzte sie diese erfolgreiche Karriere an der Hofoper von Wien fort. Hier übernahm sie nun auch einige Koloraturrollen wie die Marguerite im »Faust« und die Juliette in »Roméo et Juliette« von Gounod. 1892 und 1895 gastierte sie an der Grand Opéra Paris als Elsa im »Lohengrin« bzw. als Venus im »Tannhäuser«. In der Saison 1895-96 gehörte sie dem Ensemble der New Yorker Metropolitan Oper an (Antrittsrolle: Elsa im »Lohengrin«). Sie trat dort in acht Partien auf, als Micaela in »Carmen«, als Marguerite im »Faust« von Gounod, als Sieglinde in der »Walküre«, als Eva in den »Meistersingern«, als Elisabeth im »Tannhäuser«, als Nedda im »Bajazzo« und als Nannetta im »Falstaff« von Verdi. Es folgten glanzvolle Gastspiele an der Covent Garden Oper London, wo sie 1896 die Sieglinde in der »Walküre« (noch in französischer Sprache), die Elisabeth und die Eva sang, an den Hofopern von St. Petersburg und Moskau, an den Opernhäusern von Monte Carlo und Warschau, an den Opern von Leipzig und Köln, am Deutschen Theater Prag (1899), am Opernhaus von Riga (1898), an der Münchner Hofoper (1897), am Opernhaus von Zagreb (Agram, 1899), am Stadttheater von Basel (1896), am Stadttheater (Opernhaus) von Hamburg (1901), an den Hofopern von Bukarest und Budapest. In den Jahren 1898-1901 war sie wieder an der Wiener Hofoper engagiert. Aus ihrem Bühnenrepertoire seien ergänzend noch die Rachel in »La Juive« von Halévy, die Frau Fluth in Nicolais »Lustigen Weibern von Windsor«, die Marie im »Trompeter von Säckingen« von V. Nessler, die Leonore im »Troubadour« und die Desdemona im »Othello« von Verdi genannt. Später lebte sie in Berlin und gab Gastspiele und Konzerte; dann wurde sie eine gesuchte Pädagogin. Eine ihrer Schülerinnen war die Sopranistin Käthe Heidersbach.

Nachdem man lange der Annahme war, Lola Beeth habe keine Schallplatten hinterlassen, haben sich drei Aufnahmen auf G & T und eine auf Homophon gefunden, die zu den größten Raritäten gehören.

[Lexikon: Beeth, Lola. Kutsch/Riemens: Sängerlexikon, S. 1601 (vgl. Sängerlex. Bd. 1, S. 235 ff.) (c) Verlag K.G. Saur]

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