Alles was ich liebte
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Alles was ich liebte
Aharon Appelfeld
Paul ist neun Jahre alt, als seine Eltern, die als säkulare Juden in Czernowitz leben, sich trennen. Er zieht mit seiner Mutter in ein Provinzstädtchen und wird dort von Halina, einem christlichen Bauernmädchen betreut, an dem er sehr hängt. Als Halina ermordet wird und seine Mutter kurz darauf erneut heiratet, bricht Pauls Welt ein zweites Mal auseinander.
Sein Vater, ein einst gefeierter expressionistischer Maler, der dem Alkohol verfallen ist, nimmt ihn mit nach Bukarest. Dort will er einen neuen Anfang machen. Doch es ist der Vorabend des Zweiten Weltkriegs, der Antisemitismus ist auf dem Vormarsch und der Expressionismus gilt als „Entartete Kunst“. Die Pläne des Vaters misslingen. Und dann kommt auch noch ein Telegramm aus der Provinzstadt: Die Mutter ist schwer erkrankt. Paul und sein Vater machen sich auf die Reise zu ihr.
Aharon Appelfeld
Genre:
Roman
Verlag:
Rowohlt Verlag 2002
Hörbuch:
Gelesen von Ernst Konarek
Produktion: SWR 2002
Aharon Appelfeld wurde 1932 in Czernowitz im damaligen Rumänien, der heutigen Ukraine, geboren. Nach Verfolgung und Krieg, die er im Ghetto, im Lager, dann in den ukrainischen Wäldern und als Küchenjunge der Roten Armee überlebte, kam er 1946 nach Palästina. Er arbeitete als Professor für hebräische Literatur und veröffentlichte 46 Romane, in denen immer wieder die verlorene Welt seiner Kindheit in der Bukovina, jenem Grenzland zwischen Mittel-, Südost- und Osteuropa, lebendig wird. Aharon Appelfeld starb 2018 in Jerusalem.
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Aharon Appelfeld: Alles was ich liebte (1/7)
Czernowitz, am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Die Eltern des neunjährigen Paul trennen sich und er zieht mit der Mutter in ein Provinzstädtchen. Als seine Mutter erneut heiratet, nimmt ihn der Vater, ein einst gefeierter expressionistischer Maler, der dem Alkohol verfallen ist, mit nach Bukarest. Dort will er einen neuen Anfang machen. Doch das Vorhaben misslingt.
Aharon Appelfeld: Alles was ich liebte (2/7)
Czernowitz, am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Die Eltern des neunjährigen Paul trennen sich und er zieht mit der Mutter in ein Provinzstädtchen. Als seine Mutter erneut heiratet, nimmt ihn der Vater, ein einst gefeierter expressionistischer Maler, der dem Alkohol verfallen ist, mit nach Bukarest. Dort will er einen neuen Anfang machen. Doch das Vorhaben misslingt.
„Alles was ich liebte“ ist ein melancholischer Abgesang auf eine untergegangene Welt. Der 1932 in Czernowitz geborene Appelfeld lässt hier noch einmal seine Kindheit in der Bukovina, dem Grenzland zwischen Mittel-, Südost- und Osteuropa, auferstehen.
Aharon Appelfeld: Alles was ich liebte (3/7)
Czernowitz, am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Die Eltern des neunjährigen Paul trennen sich und er zieht mit der Mutter in ein Provinzstädtchen. Als seine Mutter erneut heiratet, nimmt ihn der Vater, ein einst gefeierter expressionistischer Maler, der dem Alkohol verfallen ist, mit nach Bukarest. Dort will er einen neuen Anfang machen. Doch das Vorhaben misslingt.
„Alles was ich liebte“ ist ein melancholischer Abgesang auf eine untergegangene Welt. Der 1932 in Czernowitz geborene Appelfeld lässt hier noch einmal seine Kindheit in der Bukovina, dem Grenzland zwischen Mittel-, Südost- und Osteuropa, auferstehen.
Aharon Appelfeld: Alles was ich liebte (4/7)
Czernowitz, am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Die Eltern des neunjährigen Paul trennen sich und er zieht mit der Mutter in ein Provinzstädtchen. Als seine Mutter erneut heiratet, nimmt ihn der Vater, ein einst gefeierter expressionistischer Maler, der dem Alkohol verfallen ist, mit nach Bukarest. Dort will er einen neuen Anfang machen. Doch das Vorhaben misslingt.
„Alles was ich liebte“ ist ein melancholischer Abgesang auf eine untergegangene Welt. Der 1932 in Czernowitz geborene Appelfeld lässt hier noch einmal seine Kindheit in der Bukovina, dem Grenzland zwischen Mittel-, Südost- und Osteuropa, auferstehen.
Aharon Appelfeld: Alles was ich liebte (5/7)
Czernowitz, am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Die Eltern des neunjährigen Paul trennen sich und er zieht mit der Mutter in ein Provinzstädtchen. Als seine Mutter erneut heiratet, nimmt ihn der Vater, ein einst gefeierter expressionistischer Maler, der dem Alkohol verfallen ist, mit nach Bukarest. Dort will er einen neuen Anfang machen. Doch das Vorhaben misslingt.
„Alles was ich liebte“ ist ein melancholischer Abgesang auf eine untergegangene Welt. Der 1932 in Czernowitz geborene Appelfeld lässt hier noch einmal seine Kindheit in der Bukovina, dem Grenzland zwischen Mittel-, Südost- und Osteuropa, auferstehen.
Aharon Appelfeld: Alles was ich liebte (6/7)
Czernowitz, am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Die Eltern des neunjährigen Paul trennen sich und er zieht mit der Mutter in ein Provinzstädtchen. Als seine Mutter erneut heiratet, nimmt ihn der Vater, ein einst gefeierter expressionistischer Maler, der dem Alkohol verfallen ist, mit nach Bukarest. Dort will er einen neuen Anfang machen. Doch das Vorhaben misslingt.
„Alles was ich liebte“ ist ein melancholischer Abgesang auf eine untergegangene Welt. Der 1932 in Czernowitz geborene Appelfeld lässt hier noch einmal seine Kindheit in der Bukovina, dem Grenzland zwischen Mittel-, Südost- und Osteuropa, auferstehen.
Aharon Appelfeld: Alles was ich liebte (7/7)
Czernowitz, am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Die Eltern des neunjährigen Paul trennen sich und er zieht mit der Mutter in ein Provinzstädtchen. Als seine Mutter erneut heiratet, nimmt ihn der Vater, ein einst gefeierter expressionistischer Maler, der dem Alkohol verfallen ist, mit nach Bukarest. Dort will er einen neuen Anfang machen. Doch das Vorhaben misslingt.
„Alles was ich liebte“ ist ein melancholischer Abgesang auf eine untergegangene Welt. Der 1932 in Czernowitz geborene Appelfeld lässt hier noch einmal seine Kindheit in der Bukovina, dem Grenzland zwischen Mittel-, Südost- und Osteuropa, auferstehen.
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