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schwarze See

Karl Wilhelm Salice-Contessa (1777-1825)

1. Kapitel 1
2. Kapitel 2
3. Kapitel 3

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Summary

In der Familie des Försters Willbrand herrscht düstere Stimmung. Offenbar fehlt es an Geld, doch warum und wozu erfährt der Leser zunächst nicht. Ein fremder Jäger kommt zu Besuch und überbringt Grüße von seinem Freund Leuthold, der früher ein gern gesehener Gast bei den Förstersleuten war. Der Fremde lenkt das Gespräch auf den schwarzen See im Gebirge, wo eine Wasserfei einen Schatz bewachen soll. Sowohl Willbrand als auch der Jäger wollen den Schatz, doch der Preis dafür ist hoch. Der Gast stürzt in die Nacht davon, doch Frau Getrud und Tochter Elisabeth überreden Willbrand, nicht zu gehen. Ein andere Versuch wird unternommen, um das nötige Geld zu beschaffen, doch als der fehlschlägt, scheint der Schatz der Wasserfei der einzige Ausweg zu sein. Karl Wilhelm Salice-Contessa war ein schlesischer Dichter der Romantik. Er war einer der "Serapionsbrüder" um E. T. A. Hoffmann. Seine Stoffe nahm er oft aus den Sagen des Vorlands des Riesengebirges. (Zusammenfassung von Hokuspokus)